wer hatte noch mal behauptet wir wären im 21. jahrhundert?

song | michael cretu – samurai
mood | no comment, better that way … just … believe me, yeh?

wir erinnern uns zurück, als ich vixxta planierte [selbstverständlich meinte ich das überraus herausragende und mit dem übergiga-ausgestattetem wow!-effekt … und nicht das … ja, was eigentlich?] und etwas anderes drauf machen wollte.

das hatte dann auch soweit funktioniert, abgesehen vom kurzfristigen abschrammen, als man auch dort sich beim nächsten mal weigerte, motorolas sd-karte zu akzeptieren. man könnte allerdings vermuten, daß es eher am handy selbst, als an der karte … naja, egal … darum geht es hier nicht.

nachdem also ein bekannter eine kopie von meinem potentiellen al-qā‘idah-fahnungsfoddoh brauchte, und ich ohnehin auch noch etwas anderes mit dem scanner vorgehabt hatte zu erledigen, setzte man sich hin … und installte besagtes teil.

und wunderte sich, da man aufgrund [mehr oder weniger existenter langeweile] des nebenher-mit-wem-chattens dieses mal doch etwas genauer las, was da so stand, anstatt wie sonst nur halb im nirvana befindlich sich durchzuklicken [ja, man kanns nach 100x tatsächlich schon blunzenfett und im tiefschlaf], las man einmal, was das so stand … und kam aus dem wundern nicht mehr heraus.


k: looooooooooooooool²²²²²²²²²²²²²²
k: der sys-admin sollte die software immer mit einem win2k prof sys und win xp sys installen oder lösche
k: klicken sie auf ja, um mit dem nächste schritt fortzufahren
k: klicken sie auf nein, um zum menufenster zurückzukehren
k: wtf?
j: wtf
k: ich maan … sollt mer sowas net normalerweis uff de cd selbst schreiwwe oder es inlay oder … ka
k: es deucht mir, dieses prog wurde definitiv für 98 oder niedriger geschrieben


so weit, so schlecht. nebenbei erklärte mir meine katze, daß man einen scanner auch für andere dinge als scannen benutzen kann … und das sogar hervorragend. vom kabel reden wir erst gar nicht. anzunehmen, daß sie froh sein kann, daß sie es nicht durchgefrickelt hat.

und nachdem man sie davon heruntergeschoben hat, das teil selbst versuchte, zu kalibieren, stellte man mit entsetzen fest, man kann nur über die dazugehörige weichware arbeiten. genau, kotz.

schließlich war man mit der weichware fertig, da fällt einem ein … oh, vielleicht sollte man doch … obwohl, mit naggisch vga sollt es doch eigentlich auch … anscheinend nicht. und damit begann die nächste odyssee. normalerweise könnte man davon ausgehen – name des herstellers/treiberversion, gockl oder seite selbst und das wars. guh. schön wärs.
am ende fand ich mich aufgrund der unauffindbarkeit des passenden treibers für realtek high audio definition auf deren seite [schon das zweite mal innerhalb einer woche, daß ich dort ansteh], und dem ausbruch einer leichten verzweiflung auf der seite von medion selbst wieder. und dann … war es ganz aus. trotz eingeben dieser seltsamen nummer. das problem war das ergebnis der dinge, die aufgelistet waren. denn kein einziges paßte mit dem überein, was ich damals notiert hatte.

und so stehe ich da und wundere mich nur mehr, was mir die mühle eigentlich sagen will.
ich mein, nicht weiter erklärte dinge wie 2x pci decive und … was noch mehr stirnrunzeln hervorruft – unknown device???? hö????

achso, ja … ich könnte natürlich ins www. nur, danke chello, danke!!! dazu müßte ich erst einmal hier die ethernet-karte rausfrickeln und drüben rein und dann wieder retour. kotz. handy als modem? vielleicht, aber wohl weniger.

aber hauptsache, ich kann meine foddohs runterziehen. manchmal hasse ich montage. zutiefst.
können wir bitte wieder zurück in 1985? als die welt noch in ordung war? danke.


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