and so we have to write it down …

song | babble from the trainer next to me when reading the questions to another course participant
mood | ger off me, soddy sod!

so tat man also ausfüllen den fragebogen ob der zufriedenheit mit dem häkelnden und dem leben an sich … sozusagen. und kann sich nur mehr wundern ob mancher fragestellungen … die ganz unten mit gender-irgendwas und gefühlter benachteiligung lassen wir mal besser als ganzes außen vor [der erste gedanke beim lesen der frage selbst war nicht mehr als ein gepflegtes wtf??!].

womit das hier dann wohl zum indirekten résumé der übermorgen endenden veranstaltung werden könnte … sozusagen.

ob ich ihm nachweine? deliberately wohl kaum. in anbetracht meiner gewohnten schlafzeiten [lol] und des momentanen zustandes der leichten verwahrlosung meiner wohnung wohl noch weniger. meinem vierbeinigen mitbewohner wirds freuen, wenn ich wieder weniger gereizt bin und mehrheitlich anwesend – also das gegenteil von den letzten fünf [was mich wundert, weil sollten es eigentlich nicht sechs sein?] wochen.

fand ich was positiv? uuuuuuh, laß mich nachdenken … *auf tisch nach duden such um passende worte zu finden* … zumindest war es nicht soo sehr auf zwang. k, subjektiv, aber es gab in der tat schon schlimmere.
habe ich was gelernt? abermaliges uuuuuuuuuuh … zählt erstaunt sein ob der leichtigkeit, mit der manches umdefiniert [neu erfunden, abgetan] wird, dazu? sollte ich mich wundern, daß trainer ihre befugnisse teilweise überschreiten?
ah, ne, doch eines habe ich in der tat gelernt … ab wann laut erklärter definition sexuelle belästigung anfängt … lol

linux? goil, wenns denn sinnigerweise so gemacht worden wäre, daß man was davon hat. erweiterung des anwender-horizontes im sinne von ‘es gibt auch noch etwas anderes als m$’? gute idee, aber nicht gerade besonders gute umsetzung, wenn ich ehrlich bin. open office ist lieb und nett, aber ohne das os zu kennen, hat man wenig davon. ach so, stimmt, ein standard-dau braucht nicht … wie konnte ich vergessen. gut, mein fehler.
was bringt mir die beste willentlichkeit, wenn ich es mit einer mühle zu tun habe, die vom innenleben her noch jenseitiger ist als der inhalt meiner daheim in der küche befindlichen mülltüte? selbst der lurch zwischen den kabeln bewegt sich schneller als stellenweise besagte mühlen. wenn selbst der brauser irgendwann die patschen streckt, nachdem man in einem tab nach fünf links einen sechsten anklickt und die darstellung jenseits von layout und sonstwas ist – sondern nur mehr naggisch html … möge mir einer erklären, was das dann bringen soll. vor allem, wenn man zb auf bestimmten seiten [für bewerbungen] daten eingeben muß. ohne der darstellung von javascript oder ähnlichem kaum machbar, weil nicht mal das feld anklickbar in dem der text eingegeben werden soll. guh …
stellt das ganze eine indirekte übung für die geduld des teilnehmers dar oder versteckt sich dahinter ein tieferer, aber leider uns absolut unbekannter sinn? ich tippe zumindest mal darauf, daß die kohle wohl zu wenig war von seiten des budgets her und man mal schnell am flohmarkt ein paar alte [quasi]pII-mühlen zusammenklaubte. was dann auch erklären würde, warum kein m$ drauf ist … roooooofl.
obwohl, ein weiteres rätsel … dürfte der algorithmus der unlogik im system der firewall oder des scripts sein, der blockt. ich wäre dankbar, wenn mir einer erklären würde, warum eine seite [die mal so gar nix mit chat oder dergleichen zu tun hat, wie sich dank tante guuugls cache herausstellt] definitiv geblockt wird, ohne angabe von gründen.
oh, fast vergessen, ein positiver punkt im ganzen … es gibt in der tat keyboards, die weder verwatzt sind noch mit schwärze und dergleichen so bekleckert sind, daß man daraus romane schreiben könnte.

man möge staunen, es gab sogar … oh ja … man hatte in der tat eine küche. ein wahrer fortschritt, da man nicht mehr auf diesen dämlichen kaffeeautomaten angewiesen war [was meinen magen freute], aber im endeffekt einmal mehr traurig war. betrachtete man nämlich den zustand mancher darin befindlicher gegenstände – zb eines wasserkochers – wären einem fast die tränen gekommen. schwarz scheint wieder in mode zu sein. aber ob es dreck oder kalk war … frage man etwas leichteres …

trainer? einzelcoaching? hmmm² … sagen wir so, der erste war ganz nett, also der, der die vertretung unserer eigentlichne trainerin übernahm. nur leider, sie kam nach vier wochen wieder … und über den rest seither breiten wir den mantel des schweigens. ansonsten käme man in versuchung … und dann würden die ausführungen länger als die tatsächlichkeiten. nevertheless …
es ist aber interessant, zu sehen, wie einfach und schnell sogenannte diagnosen gestellt werden, auch auf der assoziativen ebene. aufgrund einer [zumindest meiner sicht] eher harmlosen tatsache, dinge zu vermuten, und sozusagen so zu zementieren, daß sie sogar in den abschlußbericht mit hinein sollen. hmmm³ … schön, dann also aus ihrer sicht arbeitsunfähig aufgrund gesundheitlicher … und das alles nur wegen sporadisch exzessivem gletzeln, etwas verschobenen schlafzeiten und … hmmm³ …
die mehr interessante frage wäre eher, inwieweit man das juristisch anfechten könnte. wenn denn überhaupt.
abgesehen von den möglichen weiteren folgen nicht nur bei der eventuellen auswahl weiterer häkelkurse – im sinne von willkürlicher zuordnung ohne rücksicht auf was auch immer [zumindest konnte man bis jetzt noch von mehreren optionen kleineren übel wählen] und wohingesteckt zu werden, wo man möglicherweise nicht mehr rauskommt.

ist es so einfach, aufgrund einer assoziation – und noch dazu einer diagnose, die ihr nicht einmal zusteht und sie aber trotzdem weiter vertritt – ein leben … ja, im endeffekt wohl doch zu zerstören, zumindest auf einer oder mehrerer ebenen. man fragt jetzt nicht weiter nach, in welchem sinne das zu einer bei ihr vielleicht minimal doch noch vorhandenen ethik stehen möge. oder geht es wirklich nur mehr um quoten und das, was nicht reinpaßt ins system, einfach und gnadenlos rauswerfen?

andererseits, wenn manche dinge einfach als krankheit angesehen werden und das so ohne weiterem hinterfragen auch von der mehrheit [?] so zu akzeptiert werden scheint … wie war das gleich noch mal mit zivilgesellschaft … ach ja, man ist sich selbst der nächste und das noch mehr, wenn es einem nicht betrifft. oder so in der art. es lebe die schöne neue welt.

[anmerkungen zum ams im zusammenhang mit diesem häkelkurs: was hat ihnen besonders gut gefallen? was sollte verbessert werden?]
allein die fragestellung an sich ist bereits reiner häkel. wen wundert es, daß mehrheitlich positive bewertungen abgegeben werden? zum teil von teilnehmern, denen die trainer die fragen der bewertung vorlesen müssen, da sie die deutsche sprache nicht ausreichend beherrschen [wie war das noch mal gleich mit anowas? datenwtf? muß ich das kennen?] und eigentlich daraus resultierend zum teil auch gar nicht wissen, um was es geht. erst vorhin so gesehen.
zum anderen, auch wenn die antworten zum teil als anonym bewertet werden können, aufgrund eines syntaxischne musters ließe sich durchaus nachvollziehen, wer was verfaßt hat, sofern textliche eingaben erfolgt sind. zumindest wurde das mit dem handschriftlichen ausfüllen anschienend abgeschafft. ein kleiner anfang. ist ja nicht so, daß man handschriften nicht auch zuordnen könnte. no na.

wenn ich ehrlich wäre, müßte ich sogar zugeben, daß bis auf meinen allerersten kurs, mit dem ich das vergnügen hatte, mehr oder weniger beglücklicht worden zu sein, genau gar keiner mehr irgendwie … sinnvoll war.
verbesserungen … am ende sind es immer wieder die gleichen dinge, die einem auffallen, egal welches ‘institut’ die veranstaltung abhält. es beginnt bei den trainern, geht über deren stellenweise offensichtliche und in der tat auch real vorhandene unfähigkeit, dinge außerhalb der vorgegebenen tatsachen zu sehen und zu akzeptieren, auch auf ihnen aufzubauen im weiterführenden sinne. statt dessen wird einem eine seifenblase vorgegaukelt, in der jeder jeden lieb hat [überspitzt gesagt] und wenn man nur brav tut, was einem vorgebetet wird, sich auch ohne weiterem aufschub der gewünschte erfolg = arbeitsplatz einstellt. was aber nicht gesagt wird, dürfte sein, daß die quoten sich mehrheitlich auf niederschwellige bereiche beziehen, was die vermittlung anzugehen hat. zumindest mit sicherheit mal in den allseits bekannten söbs.
über das was vermittelt wird, muß man kein weiteres wort verlieren, denn spätestens beim nächsten mal ist das vom letzten mal genau gar nichts mehr wert, weil der vermittelnde im besitz der einzig wahren wahrheit ist. und sonst nichts zählt. [warum erinnert mich das gerade ungewollt an monotheistisch ausgerichtete religionen und bestimmte autokratien?] das system fordert, und bekommt. wer nicht folgt, hat pech gehabt. einmal mehr wird realität ignoriert und als dummes zeug abgetan. das stimmt so nicht und woher hat man das? genau, woher nur?

[tbc]

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